Das Rehabilitations-Forschungsnetzwerk der Deutschen Rentenversicherung Rheinland

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Nutzung von Sekundärdaten

Die wissenschaftliche Nutzung von Sekundärdaten, vorrangig von Routinedaten der gesetzlichen Krankenversicherung, hat in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Die Arbeitsgruppe „Erhebung und Nutzung von Sekundärdaten“ (AGENS) der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) ergriff deshalb die Initiative zur Formulierung von Qualitätsstandards für die Sekundärdatenanalyse. Als Ausgangsbasis dienten hierbei die vorhandenen Empfehlungen „Gute Epidemiologische Praxis“ (GEP), die durch AGENS in einem mehrstufigen Konsensprozess an die spezifischen Erfordernisse der Sekundärdatenanalyse angepasst wurden. Die Leitlinie „Gute Praxis Sekundärdatenanalyse“ (GPS) wurde am 15. Jan. 2005 verabschiedet.

Die GPS bestehen aus 10 Leitlinien, die in erläuternde Kommentare und einzelne Empfehlungen untergliedert sind. Neben der Etablierung von Standards für die Durchführung von Sekundärdatenanalysen stellen die GPS eine Grundlage für vertraglichen Absprachen zwischen Datenherrn und Forscher dar.

[GPS - Gute Praxis Sekundärdatenanalyse] (PDF, 127 kB)

 

Letzte Änderung: 22.07.2006 22:13